GO Maut

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Ein Lkw fährt unter einem Mautbaken hindurch.

GO-Mautsystem

Was ist das GO-Mautsystem?

Das GO-Mautsystem für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen höchstzulässigem Gesamtgewicht (hzG) in Österreich wurde zwischen 2002 und 2003 errichtet und zum 1. Jänner 2004 eingeführt.

Es erlaubt die vollautomatische Mauteinhebung per Mikrowellentechnologie (DRSC – Dedicated Short Range Communication) über mehrere Fahrspuren hinweg ohne Geschwindigkeitsverringerung der Fahrzeuge.

Um die Maut entrichten zu können, müssen Sie ein Fahrzeuggerät (On-Board-Unit) in Ihrem Fahrzeug anbringen, das für die in Österreich installierte Mikrowellentechnologie geeignet ist. Die ASFINAG bietet Ihnen mit der GO-Box das passende Fahrzeuggerät.

Zusammensetzung des GO-Maut-Tarifs

Die Höhe der Maut hängt grundsätzlich ab von den gefahrenen Kilometern und wird anhand der Achsanzahl eines Fahrzeugs gestaffelt (Kategorie 2, 3 und 4 für 2-achsige, 3-achsige und 4-achsige bzw. mehr als 4-achsige Fahrzeuge).

Seit 1.1.2010 hängt der Mauttarif neben der Anzahl an Achsen auch ab von den Schadstoffemissionen des Fahrzeugs (EURO-Emissionsklassen 0–VI).

Seit 1.1.2017 wird neben der Luftverschmutzung (Schadstoffemission) auch die Lärmbelastung berücksichtigt. Der Mauttarif umfasst seitdem die Aufschläge für die sogenannten externen Kosten und setzt sich wie folgt zusammen:

  • Infrastruktur-Grundkilometertarif
  • Aufschlag für verkehrsbedingte Luftverschmutzung
  • Aufschlag für verkehrsbedingte Lärmbelastung

Seit 1.1.2019 werden auch reine Elektrofahrzeuge und Fahrzeuge mit Wasserstoff-Brennstoffzellenantrieb bei den Mauttarifen berücksichtigt (Antriebsart E/H2).